HOME | KONTAKT | WEGWEISER | IMPRESSUM  
Aktuelles | Gemeinde | Geschichte | Wirtschaft | Freizeit/Kultur | Service | Gästebuch | Galerie  
 
Download
Links
Müllabfuhr
Sprüche
Haben Sie gewusst...
Zum Nachdenken
Informatives
Wissenswertes
 
2010
 
2009
 
2008
 
bis 2007
Gratulationen
Informatives / Wissenswertes 2011

Wir bitten Sie unserer Gesundheit zuliebe im Gemeindehaus Raning nicht zu rauchen!

Zu verkaufen:
Samsung Farblaserdrucker CLP 510
24 Seiten/min in Schwarz
6 Seiten/min in Farbe
Duplex-Funktion
Ende 2005 gekauft

HP LaserJet 2420DN Drucker
A4 Laserdrucker s/w 28 Seiten/min
integrierte Duplexeinheit;
Ende 2004 gekauft

Im Gemeindeamt zu besichtigen, Preis nach Vereinbarung!


Computerschulungen in Raning (Gemeindehaus) geplant

Für Anfänger und Fortgeschrittene
in getrennten Kleingruppen oder auch als Einzelschulung in ihrem Betrieb oder zu Hause.

Windows, Word, Excel, Internet, Power Point, Foto und Filmbearbeitung, Webdesign

Sollten Sie Interesse an weiteren Informationen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Fachberater Wolfgang Konrad unter 0664 570 7063

Institut Informatik
Ihr Partner für Ihre persönliche Weiterbildung mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Raning.


Das ASZ hat an folgenden Tagen geschlossen:
Samstag, 24.12.2011
Samstag, 31.12.2011
Freitag, 06.01.2012



Vorschau Kabarett der ¾ Gscheiten!
Die Vorbereitungsarbeiten für´s neue Kabarettprogramm laufen auf Hochtouren: Es wird nach den Starallüren der High Society gekramt, nach den Hoppala´s in letzter Zeit gesucht, den Geschehnissen in anderer Perspektive auf den Grund gegangen, die Hitparaden nach Ohrwürmern durchstöbert, nach den Leichen in den Kellern gegraben...
und dabei stellt sich die brennende Frage:
Wird der Oldtimer-Club Gnas wieder eine Ausfahrt zur Traktorenparty machen???



Kinder brauchen in Zukunft einen eigenen Reisepass
Bei jedem Grenzübertritt wird ein Reisedokument benötigt. Dies gilt auch bei Reisen in Schengen-Staaten und auch bei kurzen Fahrten ins Ausland. Reisedokument ist der Reisepass oder bei Reisen innerhalb der EU auch ein gültiger Personalausweis. Der Reisepass dient als Nachweis der Staatsangehörigkeit und der Identität. Bestehende Kindermiteintragungen bleiben grundsätzlich derzeit noch bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer des Reisepasses des Elternteils gültig. Sie werden jedoch entweder mit dem 18. Geburtstag des Kindes oder in jedem Fall ab dem 15. Juni 2012 ungültig, auch wenn der Reisepass ein späteres Ablaufdatum aufweist. Die Gültigkeit des Reisepasses, in dem sich die Kindermiteintragung befindet, bleibt davon jedoch unberührt.
Es wird empfohlen, für Kinder einen eigenen Reisepass anfertigen zu lassen, da immer mehr Staaten die Eintragung des Kindes im Reisepass der Eltern für eine Einreise nicht mehr akzeptieren. Beachten Sie dazu bitte die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes. Informationen darüber erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten.
Wird für das Kind ein eigener Reisepass ausgestellt, so sind alle Pässe, in denen das Kind eingetragen ist, der Behörde zur Streichung der Kindermiteintragung vorzulegen.
HINWEIS
Bei einer nachträglichen Änderung oder Ergänzung werden eingetragene Kinder, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, von Amts wegen gestrichen, auch wenn sie noch keinen eigenen Reisepass besitzen.


Fleischuntersuchungstierärzte
Für die Gemeinde Raning sind folgende Tierärzte für die Schlachttier- und Fleischuntersuchungen beauftragt:
Dipl. Tzt. Manfred Neumeister, Gnas, 03151/2812
Dipl. Tzt. Willibald Sommeregger, Jagerberg, 0664 4408812
Tzt. Dr. Nikolaus Böhm, St. Stefan i. R., 03116/8316
Die bescheidmäßig beauftragten FU-Organe sind für die Fleischuntersuchung in den Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Betrieben zuständig.
Bei Schlachtungen von untersuchungspflichtigen Tieren ist die Fleischuntersuchung vom erstbestellten FU-Organ oder dessen Vertretung durchzuführen


Urlaub
An folgenden Tagen hat das Gemeindeamt Raning geschlossen:
Freitag, 30.12.2011
Montag, 02.01.2012 bis Donnerstag, 05.01.2012
Die nächsten Amtsstunden sind wieder am 09.01.2012 ab 07.30 Uhr!


In eigener Sache
Schauen Sie wieder einmal auf unsere Homepage unter www.raning.at und entdecken wiederum neue Einträge, Berichte und Infos. Wir sind stets bemüht, die Seiten aktuell zu halten, damit Sie wichtige Termine erfahren, aktuelle Veranstaltungen abfragen und viele Fotos bestaunen können.

Weiters wollen wir unsere Amtsstunden in Erinnerung rufen:
Montag bis Donnerstag: 07.30 bis 12 Uhr
Freitag: 13 bis 18 Uhr

Wenn Sie im Besitz alter oder aktueller Fotos von und um Raning sind, oder welche, die Raninger aus vergangenen Jahren zeigen und diese gerne veröffentlichen möchten, dann bringen sie diese ins Gemeindeamt oder mailen sie uns. Wir werden sie in einer der nächsten Zeitungsausgaben abbilden.
Gerne veröffentlichen wir auch alle beruflichen Erfolge,


Die Raninger Betriebe nehmen gerne die „Gnas-Gutscheine“ entgegen! Unter anderem:
Ettl, Direktvermarkter
Trummer, Obstbau
Hütter, Fassbinderei
Hösch, Massage, Fitness u.a.




Worte des Dankes
Maria Hermann aus Lichtenberg bedankt sich auf diesem Wege bei ihren Nachbarn und Verwandten für die vielfältige Hilfeleistung und selbstlose Unterstützung in allen Belangen.



Nach einer Herberge suchen
Die jüngsten „Herbergsucher“ aus Raning zeigen am letzten Abend ihr mit voller Hingabe und Fleiß einstudiertes Krippenspiel in der Raninger Dorfkapelle. Damit wird dem Herbergsuchen ein würdiger Abschluss verliehen.




Mistelzweig
Die gemeine Mistel (eine schmarotzende Pflanze) galt schon bei den Römern als Symbol des Lebens und Überlebens, weil die Pflanze auch im Winter ihre grünen Blätter behält. Es gibt div. Arten wie die Laubholzmistel mit weißen Beeren, Eichenmistel trägt gelbe Früchte wirft aber im Winter ihre Blätter ab, Föhrenmistel und die Tannenmistel welche auch weiße Beeren trägt.
Misteln erreichen ein Alter von 70 Jahren. Ein Baum kann viele Jahrzehnte mistelbewachsen leben bevor er durch Aussaugung abstirbt.
Misteln sind mit Mispeln (=Obstgehölz) nicht verwandt.
MISTEL ALS GLÜCKSBRINGER: Wer in der Weihnachtszeit durch einen Mistelzweig hindurch schreitet (heute hängt man dafür Mistelzweige über Türstöcke in Zimmern) darf sich nicht wundern wenn er plötzlich von jemand geküsst wird! Dieses stammt aus einem Angelsächsischen Brauch und soll zu dem Glück im neuen Jahr bringen.
Text: www.style.at




Von weit her fand der Hl. Nikolaus den Weg nach Raning mit seinen furchterregenden Gesellen zu den braven Kindern und überreichte Geschenke.






Die Steiermark besitzt einen Schatz, über den kein anderes Land in Europa verfügt. Nirgendwo anders hat sich seit Mitte des 18. Jahrhunderts ein ursprünglich für Analphabeten hergestellter, kleiner Kalender in Buchform fast unverändert bis zur Gegenwart erhalten. Und seit Jahrhunderten hat er auch einen eigenen Namen, nämlich „Der Mandlkalender“
Diesen Namen hat er nach den „Mandln“, den Halbfiguren der männlichen und weiblichen Heiligen bekommen, die den fortlaufenden Reigen über den Monatstagen und Wetterzeichen bilden.

Vor hundert Jahren hat ihn schon der aus der Waldheimat stammende Dichter Peter Rosegger in seinem Buch über das Volksleben in der Steiermark gepriesen und auf seinen vielen Vortragsreisen den Zuhörern in den verschiedenen Nachbarländern vorgestellt.
In manchen Häusern war er früher das einzige Buch, das alljährlich erneuert die Hausbewohner erreichte. Auf der Titelseite unseres Kalenders fällt uns zuerst das bunte Bild auf: Drei Bauern in altartigem Gewand stehen mit Arbeitsgeräten in der Hand auf einer grünen Wiese, über ihren Häuptern sehen wir Sonne, Mond und 14 Sterne sowie den mit dem Herzogshut gekrönten rotweißroten Bindenschild der Babenberger.



Die drei Bauern, genauer gesagt: drei bäuerliche Menschen, zeigt die Mehrheit aller Bauernkalender. Nach steirischer Überlieferung hat man die drei Bauern mit den drei alten Landesteilen Ober-, Mittel- und Untersteiermark in Beziehung gesetzt und den Bauern Namen gegeben.
„Drischmicherl“ wurde der rechte mit dem Dreschflegel genannt, wobei man auf die Häufigkeit des Taufnamens Michael in der Obersteiermark hinwies.
„Kornjockerl“ sollte der linke mit der Stechschaufel heißen, wobei man auf das „Jocklland“ in der nördlichen Oststeiermark und auf die Häufigkeit des Taufnamens Jakob im mittelsteirischen Bereich verweisen wollte.
„Brottommerl“ wäre dann der dritte in der Mitte mit der Sense gewesen, wobei man an die Häufigkeit des Taufnamens Thomas in der Untersteiermark dachte.
Das Original ist im Taschenformat 8,3 x 10,3 cm erhältlich, auf 32 Seiten findet man alles über Mond, Sterne, Sonne, Namenstage, Wetterprognosen und Heilige.
Können Sie den Mandlkalender lesen oder gehören Sie zu den Sammlern?
www.alterbauernkalender.at


Adventandacht der Senioren
Viele unserer älteren Bewohner haben sich die Zeit zur Adventandacht im Gemeindehaus genommen. Aus den zahlreichen vorgetragenen Texten und den Worten von unserem Pfarrer Gölles ging hervor, dass sich die Bedeutung von Advent und Weihnachten im Laufe der Zeit gewandelt hat bzw. teilweise verloren gegangen ist. Die Adventfeier wurde musikalisch umrahmt.

Schon seit langem ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender von Raning ist die Adventfeier der Senioren.

Als Dank für seinen Einsatz und sein Bemühen überreichte Josefa Griesbacher stellvertretend für den Raninger Singkreis an Prof. Alois Kaufmann einen gefüllten Korb.

Die Gewinner der Teigherzen waren heuer Gottfried Neuhold, Anna Hödl, Alois Praßl und Pfarrer Karl Gölles.



Adventkranzbinden
Aus den unterschiedlichsten Materialien werden Kränze geflochten, wobei der Kreativität jedes Einzelnen keine Grenzen gesetzt sind. Zum Verschönern gibt es Kerzen in verschiedenen Farben und Formen und weiteres Zubehör für jeden Geschmack. Durch das Austauschen von Materialien sowie auch Ideen und Anregungen von Anna Wurzinger entstehen jedes Jahr auf‘s Neue wundervolle Unikate, die uns in der Ad-ventzeit erfreuen. Durch das Selbermachen wird man wohl in die Vorfreude auf Weihnachten versetzt und gleichzeitig kann man in unserer hektischen Welt etwas zur Ruhe kommen.
So wird im Laufe der Adventzeit jeden Sonntag zusätzlich eine Kerze mehr entzündet. Die Zunahme des Lichtes als Ausdruck der zunehmenden Erwartung der Ankunft Jesu Christi nach christlichen Glauben ist wohl die ursprüngliche Symbolik. Die Kreisform des Kranzes ist ein Symbol für den Erdkreis und die vier Kerzen stehen für die Himmelsrichtung.
Grün ist die Farbe des Lebens.



Jahrgang 1961 feierte Geburtstag
An der schon zur Tradition gewordenen und nur in der Pfarre Gnas stattfindenden Feierstunde für die im laufenden Jahr 50-Jährigen haben aus der Gemeinde Raning folgende Jubilare teilgenommen:
Christine Maria Zangl, Josef Reiß, Herta Konrad und Josef Kirchleitner
Helmut Wurzinger konnte nicht teilnehmen.



Lebensmittel sind kostbar
Denken Sie besonders an Weihnachten daran! Eine Studie besagt, dass jeder Österreicher im Schnitt 11,5 kg genießbare und zum Teil originalverpackte Lebensmittel pro Jahr in den Restmüll wirft. Weiters heißt es, dass sich jeder Haushalt, durch bewussteren Umgang mit Lebensmittel jährlich rund 300 Euro sparen kann. Sie würden Ihr Geld ja auch nicht in den Mistkübel werfen - oder? Man könnte meinen, bei uns am Land ist das nicht der Fall. Das kommt nur in den Großstädten vor. Immerhin landen auch in ländlich strukturierten Gebieten 5 kg der Lebensmittel im Restmüll! Alleine für das in Österreich weggeworfene Brot bräuchte man eine Fläche von 20.000 Hektar, um das Getreide anzubauen. Diese Zahlen der Verschwendung bekommen nochmal eine neue Dimension, wenn man an die steigenden Lebensmittelpreise und an die vielen Hungernden auf der Welt denkt.
Aus diesem Grund wurde eine Kampagne zur Vermeidung von Lebensmittel im Abfall gestartet. Ziel ist es, Konsumenten für ein bewussteres Einkaufen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren, damit weniger Lebensmittel im Abfall landen.
Die Aktion soll mithelfen, über eine rein finanzielle Betrachtungsweise auch den persönlichen, ethischen und gesellschaftlichen Wert der Lebensmittel erkennbar zu machen. Lebensmittel sollen wieder mehr Wertschätzung erlangen.
Text: AWV Feldbach



Ein ereignisreicher Ausflug
Ich möchte Euch ein bisschen über unseren Ausflug vom 4. Oktober 2011 berichten. Am Thiener Dorfplatz war bereits um 7 Uhr früh Treffpunkt und der Krenn–Bus kam auch sehr pünktlich. Nach einer halben Minute Fahrt die erste große Aufregung. Ein lauter Schrei erklang aus der letzten Reihe: Stopp! „I hob mei Geldtaschl daham vergessn!“ Und so eilte der Ruaß Franz los und war schneller wieder im Bus als ein Marathonläufer. Nun setzten wir unsere Fahrt fort und holten die übrigen Gemeindebewohner ab. Unser Ausflug führte durch die Weizklamm in den kleinen Wallfahrtsort Heilbrunn. Danach fuhren wir durch Birkfeld und Gasen nach Straßegg zum Straßeggerwirt, wo wir unser Mittagessen einnahmen. Vom Wirt wurden wir noch musikalisch unterhalten, bevor es zur Teichalm zur Kaffeepause ging.
Danach fuhren wir Richtung Passail und durch St. Radegund direkt am Schöckl vorbei. In Gleisdorf nahmen wir dann die Autobahn und als wir bei der Abfahrt Süd blinkten, standen wir auf einmal ganz oben bei der Abbiegespur. Naja, dachte ich, vielleicht staut sich´s hier mal wieder. Falsch gedacht. Hinter uns eine ewige Auto- und LKW-Kolonne und vor uns nichts. Der Bus hatte sich eingebremst.
Während Petra und ich von der letzten Reihe aus die Autofahrer vorbeilotsten, ertönte auch schon die Stimme des Busfahrers im Mikrofon. Bitte alles aussteigen – der Ersatzbus erwartet uns bei der nahe gelegenen Tischlerei. Nun folgte ein Bild für Götter: 47 Pensionisten, Petra und ich marschierten die Autobahnabfahrt entlang Richtung Tischlerei. Einige waren schlau und nahmen ein Bier aus dem Bus mit. Der ersehnte Ersatzbus kam auch recht bald. Leider nur ein 40-Sitz-Bus und so warteten wir verbliebenen acht Personen noch auf den letzen Kleinbus. So viel Aufregung hatten sicher einige schon lang nicht mehr und als wir dann alle beim Buschenschank Nagl ankamen, erwartet uns schon die gute Jause. Der Wein wurde vom Bürgermeister bezahlt – Danke übrigens! Anschließend ging´s auch schon Richtung Heimat.
Der Ausflug war super, wir haben gut gegessen, einiges getrunken und sehr viel gesehen und getratscht.
Ich hoffe, dass du Papa, noch einige solche Ausflüge organisierst. Liebe Grüße an alle, die dabei waren, wünscht Euch
Andrea Rauch



Reiche Kürbisernte
Die Familie Niederl aus Lichtenberg hat heuer den Versuch gestartet, Zier- und spezielle Speisekürbisse anzubauen. Und die Ernte von „Roter Zentner, Hokkaido, Spaghetti-Kürbis, Atlanitc Giant uvm. ist reich ausgefallen. Tochter Ramona hat sich kreativ betätigt und einige Kürbisse fantasievoll angemalt. Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, einige Kürbisse käuflich zu erwerben, ob zur Verwendung als Dekoration oder in der Küche, können Sie gerne mit Familie Niederl in Kontakt treten oder einfach einen Besuch starten. Auch Ziermais ist erhältlich!
Familie Niederl: 03151/8253



Neue Apothekenrufnummer
Unter der neuen Rufnummer 1455 kann man jederzeit Auskunft über eine dienstbereite Apotheke in der näheren Umgebung oder über pharmazeutische Fragen bekommen. Nicht nur telefonisch und unter der Woche kann man informiert werden, sondern auch nachts und am Wochenende. Mit der neuen Servicenummer kann man leicht herausfinden ob eine Apotheke in der Nähe Dienst hat oder nicht. Man kann die Nummer 1455 wählen, wenn man den Weg in eine diensthabende Apotheke nicht kennt oder wenn man mit dem Umgang eines neuen Arzneimittels nicht vertraut ist.
So kann man zu jeder Tages- und Nachtzeit informiert werden.


Bürgermeister zu Besuch in Raning
Auf Einladung von Bürgermeister Alois Weinzettl bzw. der Gemeinde Raning trafen sich die Bürgermeister und Altbürgermeister der Region mit ihren Gattinnen zum alljährlichen Bürgermeistertreffen. Zuerst wurde der Fitnessmassagebetrieb Johann und Maria Hösch in Raning besichtigt. Bestaunt wurden ebenso die Werke der Töpferei, die von Michaela Hösch vor Kurzem neu gegründet wurde.
Danach wurde die Rindenkapelle in Raning besucht, die mit ihrer außergewöhnlichen Bauart großes Interesse zeigte.
Zum Abschluss ging es ins Kellerstöckl des Bürgermeisters, wo der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein endete.
Einige Werke aus der Töpferei Hösch.
Johanna Schiefer bei einer Fitnessübung Im Inneren der Rindenkapelle



Jagdpachtentgeld
Das diesjährige Jagdpachtentgelt wird gemäß § 21 des Steiermärkischen Jagdgesetzes in der Zeit von Montag, 7. Nov. bis Freitag, 2. Dez. 2011 an die Grundbesitzer ausbezahlt und kann innerhalb dieser vierwöchigen Frist im Gemeindeamt während den Amtsstunden abgeholt werden. Die Höhe der Auszahlung beträgt 1,70 € je Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche mit Ausnahme der eingezäunten Flächen.


Feuerbeschau
Mängelbehebung Im Sommer 2007 wurde in unserer Gemeinde die Feuerbeschau durchgeführt. Leider wurden bis heute noch nicht alle Mängel (wurde Ihnen mittels Bescheid zugestellt) behoben und der Gemeinde mitgeteilt. Daher werden Sie gebeten, dieses Versäumnis umgehend nachzuholen.
Weiters wird darauf hingewiesen, dass oftmals in den erteilten Benützungsbewilligungen Mängel angeführt sind, die ebenfalls zu beheben sind. Auch darüber ist umgehend die Gemeinde in Kenntnis zu setzen.


Falltierentsorgung
Eine neue TKV-Sammelstelle der Gemeinden Gnas und Raning wurde am Standort des Altstoffsammelzentrums errichtet. Nachdem die alten Kühlcontainer immer wieder zu Problemen führten und von der BH beanstandet wurden, entschlossen wir uns zu einer neuen Lösung. Es wurde ein Kühlraum geschaffen, in dem die Sammelbehälter stehen. Eine Kadavertrennung ist möglich und es besteht eine Waschmöglichkeit.

Die Öffnungszeiten der TKV-Sammelstelle lauten Montag - Freitag von 7.30 bis 9.30 Uhr, Freitag von 14 bis 17 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr.


Leserbrief zum Thema Gemeindezusammenlegung
Wir sind Bürgermeister in der Region Gnas und stellen mit Befremden fest, dass laut Medienberichten Gemeinden zusammengelegt werden sollen. Wir wehren uns nicht gegen Veränderungen. Es herrscht jedoch eine große Verunsicherung in der Bevölkerung und bei vielen Amtskollegen und –kolleginnen. Inhalte, welche uns betreffen werden, über die Medien vermittelt und nicht intern ausgesprochen und mit uns diskutiert. Der Landespolitik ist offenbar entgangen, dass sehr viele Gemeinden bereits jahrelang kooperieren. Kindergärten, Schulen, Abfallwirtschaftszentren, ja sogar Gemeindesekretariate werden gemeinsam genutzt. Es ist daher kein Wunder, wenn man an der Glaubwürdigkeit der Landespolitik zweifelt. Viele von uns sind bereits seit mehreren Jahrzehnten für Sachinhalte und auch für die Partei vor Ort bei den Bürgerinnen und Bürgern unterwegs. Größere Gemeindeverbände sind unserer Meinung nach bürokratischer und nicht kostengünstiger. Es könnte viel mehr eingespart werden, wenn die Landespolitik in längeren Zeiträumen denken würde. Wir erinnern an Gratiskindergärten (in der Zwischenzeit wurden viele Kindergärten gebaut, die in absehbarer Zeit wieder leerstehen werden), Pflegeregresse (wurde in der Zwischenzeit wieder abgeschafft). Viele neue Verwaltungsebenen wurden eingeführt, die außer hohen Kosten keine Einsparungseffekte bewirkten. Einzig die vielen Beratungsfirmen verdienten sich eine goldene Nase. Für uns scheint es, als ob sich die Landespolitik vom Bürger verabschiedet hat, um sich eigene Denkmäler zu setzen. Sinnvolle Einsparungen sollen auf längerfristigen Rahmenbedingungen entstehen und frei von so mancher Parteiideologie sein. Wir plädieren für mehr Politik mit Herz und Hirn.


„Noch so klein, aber schon so fleißig!“
Jonas Pfingstl - eifrig beim Kürbisputzen



Gemeindeausflug ins Salzkammergut
Die 2-Tagesfahrt startete Freitag schon um 5.30 Uhr. Über Graz ging es nach Wörschach, wo eine Jausenpause eingelegt wurde. Für den weiteren Tagesablauf gestärkt ging es über Altaussee und über die Panoramastraße auf den Loser-Berg. Um nach der langen Fahrt die Füße wieder zu wecken, gab es eine Wanderung am Loser, der 1.800 m hoch ist und anschließend das Mittagessen am Loser-Berg. Am Nachmittag wurde noch eine Seerundfahrt mit einem neuen Solarschiff am Altausseer See genossen.
Schlussendlich ging es noch über Tauplitz auf die Tauplitzalm zur Almrundfahrt und danach zum Hotelbezug. Der erste Tag wurde noch mit einem geschmackvollen Abendessen und mit heiterem Beisammensein beendet. Ausgeschlafen ging es am nächsten Tag nach Pürgg, wo die Kirche besichtigt wurde und auch eine kleine Kaffeepause eingelegt wurde. So konnte jeder die beeindruckende Besichtigung und Führung des Schlosses Trautenfels genießen. Das Mittagessen wurde in Öblarn arrangiert und anschließend wurde das Öblarner Kupferbergmuseum besichtigt.
Am Nachmittag wurde die Berg- und Panoramafahrt über den 1.790m hohen Sölkpass bewältigt.
Nach einer Kaffeepause ging es abschließend über Judenburg und den Gleinalmtunnel zum wohlverdienten Buschenschankbesuch in der näheren Umgebung.


Im Öblarner Kupferbergmuseum.


Nach der Schifffahrt am Altausseer See.

Vulkanlandgärten
Einige Frauen der Gemeinde haben sich vor Kurzem auf den Weg gemacht, um etliche der zahlreichen Vulkanlandgärten aufzusuchen. Unter anderem besuchten die Damen den Garten von Susanne Pammer in Auersbach, der mit seiner lebendigen Atmosphäre und der Artenvielfalt und vielen Rastplätzen überzeugte. In diesem Garten fand man Inspiration und viele Ideen und durch das saftige Grün und vielen verschiedenen Blumenarten war der Garten auch ein besonders schöner Blickfang.

Im 5.000 m² großen Hanggarten von Susanne Pammer.

Ins Berufsleben schnuppern
Schauplatz Raning - 18. Juli 2011 - Gemeindehaus. Um 7.30 Uhr traten wir, Carina Absenger und Lukas Hermann, zu unserem zweiwöchigen Praktikum in der Gemeinde Raning an. Wir durften für zwei Wochen die Arbeit kennen lernen, die Gemeindesekretärin Renate Hauptmann, schon seit vielen Jahren macht. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, in das Berufsleben eines/r Sekretärs/Sekretärin Einblick zu gewinnen.
Auch ich, Sonja Maier durfte ins Berufsleben unserer Gemeindesekretärin blicken. Zwei Wochen lang durfte ich Renate unterstützen und ihre Arbeit kennen lernen. Es war sehr interessant und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, ein Praktikum in der Gemeinde Raning absolvieren zu dürfen.

Ausflug mit Altbürgermeister
Wieder einmal lud unser Altbürgermeister Johann Rauch zu einer Ausfahrt ein. Dieses Mal ging es zur Josefskapelle in Oberlamm, welche die Familie Friedl für ihren kranken Sohn erbaut hat. Nachdem die Kapelle, die für die Familie Friedl so bedeutend ist, bestaunt wurde, ging es zum Buschenschank Rucksackpeter. So wurde es wieder einmal ein gelungener Tag. Doch nicht nur diese Fahrt hat unser Altbürgermeister organisiert, sondern auch schon zahlreiche in der Vergangenheit und die nächste ist auch schon für den 4. Oktober 2011 geplant. In unserer Gemeinde werden zahlreiche Ausflugsfahrten auf die Beine gestellt und es wird auch gerne daran teilgenommen. Es ist nicht immer leicht zu entscheiden, wo man hinfährt, damit man nicht zweimal hintereinander das gleiche Reiseziel hat.


Gruppenfoto vor dem Bus.

Tagesfahrt in die Weststeiermark
Am Samstagmorgen, dem 31. Juli, startete die Fahrt in die Weststeiermark nach Hirschegg. Zuerst ging es zum Gasthof Hirschegg zur Frühstückspause. Danach gab es eine beeindruckende Lodenrock-Vorführung von KoR Rudolf Konrad. Anschließend wurde das schöne Bergdorf mit dem Schigebiet, die alte Kirche und das Bauernmuseum besichtigt.
Kurz vor Mittag ging es über die Hebalm nach Freiland bei Deutschlandsberg zur kleinsten Gemeinde der Steiermark zum Mittagessen ins GH Theissl, dem „Freiländer-Hof“.
Am Nachmittag wurde der Weinort Kitzeck, der der höchstgelegene Weinbauort in Europa ist, und das Weinmuseum besichtigt.
Um solch einen erlebnisreichen Tag gebührend zu beenden, ging es noch zum Buschenschank Gründl in Labuttendorf.

Die Lodenröcke konnten auch anprobiert werden.


Das Bauernmuseum begeistert durch seine alten Ausstellungsstücke.


Die alte Kirche faszinierte mit ihrem Baustil.


Tagesabschluss beim Buschenschank Gründl.

Urlaub
Das Gemeindeamt Raning ist wegen Urlaub vom 16. bis 26. August 2011 geschlossen.
Die nächsten Amtsstunden sind am 29. August 2011 ab 7.30 Uhr!

Gemeinsames Kochen
Auf Einladung der Gemeinde Raning haben die Damen der Siedlungsrunde Burgfried mit Elfi Weinzettl einen Kochabend veranstaltet und anschließend die Partner zum Essen gebeten. Mit frisch gewecktem Interesse und gut beraten mit vielen Tipps und Tricks rund ums gesunde und gute Kochen wird bestimmt so manches Rezept, das Elfi selbst kreiert hat, gerne zu Hause nachgekocht.

Erinnerung
Geben Sie bitte alle Änderungen, neue Handy-Nummern und Wünsche umgehend - aber bis längstens Mitte Juli 2011 - im Gemeindeamt oder beim zuständigen Gemeinderat bekannt. Die Erstellung eines neuen Telefonverzeichnisses ist mit viel Arbeit verbunden und sollte laufend aktuell sein. Das ist aber nur möglich, wenn wir Ihre richtigen Daten erhalten!

Auf der Suche nach dem Osterhasen
Am Samstag, dem 23. April 2011, fand ein Osternesterl suchen für alle Lichtenberger Kinder beim „Alten Stall“ statt. Rund 25 Kinder beteiligten sich eifrig an der Suche nach Osterhasen und Eiern. Nach anstrengender Suche gab es für alle Kinder gratis Frankfurter und Fruchtsaft. Es wurde eine gelungene Veranstaltung, die bis in den späten Abend dauerte. Finanziert wurde diese Aktion aus dem Erlös vom Knaxturnier. Bedanken möchte sich der Veranstalter bei Bürgermeister Alois Weinzettl, bei Obstbau Trummer und Weinbau Rath für die Spenden.
Bericht und Fotos: Sonja Matzhold

Obwohl der Osterhase die Nesterl gut versteckt hatte, war die Suche der Lichtenberger Kinder nach Schokohase und Co. erfolgreich.

Bei herrlichem Osterwetter tummelten sich die Kinder auf der großen Spielwiese und im Sandhaufen und hatten sehr viel Spaß.

Steirischer Familienpass
Sommerzeit ist Ausflugszeit, ob am Wochenende oder in den Ferien!
Die Steiermark hat ein enormes Angebot an Freizeiteinrichtung. Mit dem Familienpass des Landes Steiermark haben unternehmungslustige Eltern und Kinder die Möglichkeit etliche dieser Angebote günstiger zu nutzen. Sie brauchen nur einen Antrag einbringen und der Familienpass wird kostenlos ausgestellt. Nähere Informationen sowie die Antragsformulare erhalten Sie im Gemeindeamt!

Der Maibaum ist aufgestellt
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Genau das trifft hier zu: „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“ und mit ganzer Muskelkraft wird bei uns noch auf traditioneller Weise der Maibaum aufgestellt. Dafür allen Beteiligten - den Spendern für den Wipfel, den Kranzflechterinnen, den starken Männern fürs Aufstellen und dem Gemeindevorstand für die gute Jause nach getaner Arbeit - vielen Dank!



Steirisches Kürbiskernöl
Die Auszeichnung „Prämierter Steirischer Kernölbetrieb 2011“ erhielten die Betriebe
Fruhwirth aus Thien,
Ettl aus Raning,
Sommer aus Lichtenerg und
Wagner aus Lichtenberg.
Damit ist für die Konsumenten sichtbar, wer „Top-Qualität“ produziert. Von Seiten der Gemeinde dazu herzliche Glückwünsche!

Überschwemmungen in Raning

Beim Brückengeländer ist genau ersichtlich, wie hoch das Wasser in Thien gestiegen ist.

Umfangreiche Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten waren notwendig.

Für ein sauberes Raning
Hier nur einige der 28 „Müllsammler“, die wieder fleißig in unserem Gemeindegebiet unterwegs waren, um den herumliegenden Unrat einzusammeln und somit die Straßen- und Wegränder, Uferbereiche einiger Bäche und Wälder zu säubern. Leider scheint sich der herumliegende Müll auf wundersame Weise zu vermehren.

Die Kleinsten unter den Sammlern entdeckten das größte Fundstück.

Ortsbauernrat - Wiederwahl
Abermals wurde Vzbgm. Josef Trummer aus Raning zum Gemeindebauernobmann gewählt. Ihm zur Seite stehen Johann Fruhwirth, Thien, Robert Baumann, Thien und Johannes Ettl aus Raning. Die Gemeinde Raning wünscht für die nächsten fümfJahre viel Schaffenskraft und Freude für dieses Amt.

Stellung Jahrgang 1993
Heuer war der Jahrgang 1993 stellungspflichtig. Aus der Gemeinde Raning waren dies:
Josef Eder, Raning
Thomas Florian Hödl, Raning
Robert Muhr, Thien
Pirmin Neuhold, Raning
Stefan Neuhold, Thien
Christoph Paar, Raning
Michael Anton Praßl, Raning
Christoph Rath, Raning

nicht am Foto: Christoph Paar

Besuch in Unterlamm
In Thien herrscht ein aktives gemeinschaftliches Dorfleben. So stellten die Thiener Frauen anlässlich des runden Geburtstages des langjährigen Vorbeters Franz Weinzettl eine Ausfahrt auf die Beine. Sonntagvormittag wurde eine Messe mit Pfarrer Brei in Unterlamm besucht und anschließend die Nachbildung der Mariengrotte von Lourdes besichtigt. Ein wirklich gelungenes Geburtstagsgeschenk, das allen gefallen hat.

Telefonverzeichnis
Die letzte Aktualisierung des gemeindeinternen Telefonverzeichnisses erfolgte im Dezember 2008. Daher ist dieses Verzeichnis nicht mehr am neuesten Stand. Vor allem bei den Handy-Nummern hat sich vieles geändert. Wir beabsichtigen daher in den kommenden Monaten, wieder ein aktuelles Telefonverzeichnis für unsere Gemeinde anzufertigen. Geben Sie daher alle Änderungen, neue Handy-Nummern und Wünsche umgehend - aber bis längstens Ende Juni 2011 - im Gemeindeamt oder beim zuständigen Gemeinderat bekannt.

Knax-Turnier
Zum vierten Mal hat in Lichtenberg ein Knax-Turnier stattgefunden. 42 Teilnehmer kämpften um die begehrte „Lichtenberger-Trophäe“. Wunderschöne Waren- und Geldpreise spornten die Spieler zu Höchstleistungen an. Durch den Sieg von Sonja Matzhold blieb der Wanderpokal erstmals in Lichtenberg. Da für Speisen und Getränke bestens gesorgt war, dauerte die gelungene Veranstaltung bis in die frühen Morgenstunden. Es wurde auch nach der Entscheidung noch weiter geknaxt, geschnapst und genagelt. Die nächste Lichtenberger-Knax-WM findet in zwei Jahren wieder statt. Der Veranstalter bedankt sich auf diesem Wege bei allen Sponsoren. Der Reinerlös kommt den Kindern aus Lichtenberg zu Gute.
Fotos und Bericht: Sonja Matzhold

Nach den interessanten Spielen versuchten viele, den Nagel zu treffen.

Die diesjährige Siegerin Sonja Matzhold mit dem vorigen Gewinner Geigl aus Burgfried mit dem Wanderpokal.

Kinderfaschingsfest
In Raning ist was los, auch für die Kleinen. Das konnte man am Faschingsonntag beim Kinderfaschingsfest im Gemeindehaus erleben. Heuer haben sich Carina, Theresa und Martina viele Spiele, Basteleien und Späße einfallen lassen, um mit den Kindern einen lustigen Nachmittag zu verbringen. Die vielen kleinen Hexen, Piraten, Polizisten, Drachen, Prinzessinnen und deren Eltern wurden von den Gemeinderäten mit Würstel, Krapfen und Getränken verköstigt.

Bei den vielen neuen und lustigen Spielen waren alle begeistert dabei.

Carina, Theresa und Martina haben sich viele attraktive Spiele und Bastelanregungen überlegt und so zu einer gelungenen Unterhaltung der Maskierten gesorgt.

Die Kinder waren alle lustig, hübsch verkleidet und hatten sichtlich ihren Spaß.

Gaumenfreuden und Augenschmaus
An zwei Abenden schwang unsere Köchin Elfi Weinzettl mit zahlreichen interessierten Köchinnen und Köchen im Gemeindehaus Raning die Töpfe und Pfannen. So entstand wiederum ein köstliches Menü nach Raninger Art: Käserahmschnitzel mit Dinkelmaisplätzchen und Gemüse und Erdnussbutter als Beilage. Als Dessert hat Elfi eine eigene Kreation - Vulkanland-Apfeldessertcreme - vorgestellt.
Auch die Presse hat von unseren Kochveranstaltungen „Wind bekommen“ und es hat sichtlich geschmeckt.

Ein gelungener Abend, wo zur Freude des Gaumens und der Augen zubereitet wurde.

Dame, Karo, As, Trumpf...
Wem war das Kartenglück Hold?
1. Karl Luttenberger
2. Josef Reisner
3. Daniel Neubauer
4. Manfred Neumeister
5. Philipp Friedl
6. Walter Maier
7. Josef Kaufmann
8. Gerhard Friedl
9. Ewald Niederl
10. Claudia Hirschmann
11. Mario Kaufmann
12. Sigrid Kristan
13. Josef Hödl
14. Josef Eder
15. Willibald Gartner
16. Karl Sundl
17. Günther Scheucher
18. Helmut Hödl
19. Manfred Niederl
20. Johann Niederl
21. Franz Monschein
22. Christian Matzhold
23. Josef Fruhwirth
24. Florian Neuhold
25. Franz Lerner
26. Johannes Ettl
27. Nicole Niederl
28. Andreas Scheucher
29. Christian Neuhold
30. Johannes Ertler
31. Maria Reisner
32. Stefan Gartner
Am Hl. Dreikönigtag 2011 wurden wieder im Gemeindehaus Raning beim diesjährigen Gemeindepreisschnapsen kräftig die Karten gemischt. Viele wertvolle Preise konnten an die Teilnehmer übergeben werden:
Das Foto zeigt die Erstplatzierten mit den Gemeinderäten, die mit ihrem Einsatz und Elan diese Veranstaltung auf die Beine stellten.

Den Teilnehmern war mehr oder weniger das Kartenglück beschert, aber schlussendlich wurden an alle Preise verteilt. Das Foto zeigt die Erstplatzierten mit den Gemeinderäten, die mit ihrem Einsatz und Elan diese Veranstaltung auf die Beine stellten.

Wahl zur Gemeindebäuerin
Für wieder fünf Jahre wurden eine Vertreterin sowie deren Stellvertreterinnen der landwirtschaftlichen Frauen unserer Gemeinde gewählt. Auch hier wird es immer schwieriger, für dieses Ehrenamt Frauen zu finden. So hat sich Josefa Griesbacher aus Lichtenberg wieder zur Verfügung gestellt. Ihr stehen die beiden Stellvertreterinnen Johanna Fruhwirth und Monika Absenger, beide aus Thien, zur Seite. Somit gratulieren wir herzlich zur einstimmigen Wiederwahl und bedanken uns für den tatkräftigen Einsatz und ihr unermüdliches Engagement. Alle Frauen unserer Gemeinde sind eingeladen, sich bei den Vorhaben und Veranstaltungen aktiv zu beteiligen!
Auf eine gemeinschaftlichen Zusammenarbeit freuen sich Johanna Fruhwirth, Josefa Griesbacher und Monika Absenger!

Aktualisierung der Nutzungen
Das Vermessungsamt Feldbach teilt mit:
Aktualisierung der Nutzungen in der Katastralgemeinde 62149 Raning Im Zuge der Einarbeitung der riedweisen Erhebung der Nutzungen gem. § 38 Z.2 VermG durch das Vermessungsamt Feldbach im Jahre 2010 in der Katastralgemeinde Raning wurde eine Qualitätsverbesserung der Lage der Grenzen der Grundstücke in der Digitalen Katastralmappe („DKM“) u.a. auf Grund der Verwendung von Digitalen Orthophotos „DOP“ (welche auch die Grundlage für die Erstellung der von der AMA an die Landwirte ausgegebenen Hofkarte bilden) vorgenommen. Ebenso wurden gem. § 52 Z.3. VermG Grundstücksvereinigungen in jenen Fällen vorgenommen, wenn dies im Zuge der o.a. Erhebungen zur Darstellung von Grundflächen gleicher Benützungsart zweckmäßig war. Die Flächen der von den o.a. Maßnahmen betroffenen Grundstücke wurden auf Grund der nunmehrigen Übereinstimmung DOP – Natur vom Vermessungsamt abgeändert und stimmen mit den von der AMA aus der DKM abgeleiteten und für die Mehrfachanträge als Grundlage dienenden Grundstücksflächen überein. Für Anfragen und diesbezügliche Erläuterungen: Tel. Nr. 03152/4445

Äste entfernen
In den Wintermonaten wurden entlang der Gemeindestraßen wieder die überhängenden Äste eingekürzt. Die Gemeinderäte haben sich dieser Arbeit an mehreren Tagen angenommen und so einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit im Straßenverkehr geleistet.
GR Josef Friedl mit der Motorsäge in Aktion.

Grundbucheinträge
Es kommt immer wieder vor, dass Schriftstücke, die in Zusammenhang mit Ihrem Grundbesitz stehen, von Ämtern (z.B. Landesregierung) an die falsche Anschrift adressiert sind. Wie kommt das? Die Anschrift wird aus dem Grundbuch bezogen und diese lautet oft noch auf alte Adressen, auf den alten Namen usw. Was zur Folge hat, dass Mehrkosten anfallen (durch Mehrfachversendungen) und oft die zeitgerechte Postzustellung nicht eingehalten werden kann. Um dies zu vermeiden, bitte unbedingt die neue Anschrift dem zuständigen Bezirksgericht – Grundbuch mitteilen. Daraufhin kann dies berichtigt werden, was eine reibungslose Zustellung Ihrer Postsendung unterstützt. Weiters ist empfehlenswert, alle Änderungen berichtigen zu lassen, wie z.B. Rückzahlung von Darlehen, die im Grundbuch stehen, oder Belastungen jeglicher Art, wenn diese wegfallen... Dies liegt in Ihrem eigenen Interesse!

Agrarstrukturerhebung - Rückblende
Mit Ende März geht die statistische Erhebung für alle Landwirte, die österreichweit durchgeführt wurde, zu Ende. In unserer Gemeinde waren 109 landwirtschaftliche Betriebe dazu angehalten, ihre Daten der Statistik Austria bekannt zu geben. Einige haben dies selbst durchgeführt. Der Großteil hat aber vom Angebot der Gemeinde, den elektronischen Fragebogen gemeinsam zu bearbeiten, Gebrauch gemacht.
Dies hat in den vergangenen Wochen dazu geführt, dass die Gemeindeämter sehr strapaziert wurden. Rückblickend kann man sagen, dass die Abwicklung reibungslos und termingerecht abgelaufen ist und die Hilfestellung und das Bemühen der Gemeinden sehr geschätzt wird.

Wasserverbrauch
In Österreich werden täglich etwa 162 Liter Trinkwasser je Einwohner (Stand 1998) verbraucht. Die Sicherstellung der Versorgung mit Trinkwasser wird uns in Zukunft noch größere Probleme bereiten als heute, wenn wir nicht alle zum Umdenken bereit sind. Der sparsame Umgang mit Wasser in allen Bereichen ist eine wichtige Maßnahme des Gewässerschutzes. Deshalb muss jeder einzelne in seinem persönlichem Umfeld aktiv werden, wobei sich als Nebeneffekt auch noch Einsparung von Reserven, Energie und Geld ergeben. Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig. Verringerter Wasserverbrauch ist eine lohnende Aufgabe für jeden von uns.

Möglichkeiten zur Senkung des Wasserverbrauchs
  • Duschen statt Baden
  • Tropfende Wasserhähne sofort abstellen
  • Wassersparende Wasch- und Geschirrspülmaschinen einsetzen und nur starten, wenn sie gut gefüllt sind.
  • Spartasten für die Toilettenspülung verwenden
  • Gartenbewässerung mit Regenwasser
  • Autowaschanlagen mit Kreislaufführung des Wassers benützen.

Straßenkatzen
In Österreich werden täglich etwa 162 Liter Trinkwasser je Einwohner (Stand 1998) verbraucht. Die Sicherstellung der Versorgung mit Trinkwasser wird uns in Zukunft noch größere Probleme bereiten als heute, wenn wir nicht alle zum Umdenken bereit sind. Der sparsame Umgang mit Wasser in allen Bereichen ist eine wichtige Maßnahme des Gewässerschutzes. Deshalb muss jeder einzelne in seinem persönlichem Umfeld aktiv werden, wobei sich als Nebeneffekt auch noch Einsparung von Reserven, Energie und Geld ergeben. Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig. Verringerter Wasserverbrauch ist eine lohnende Aufgabe für jeden von uns. Die Katze ist in den letzten Jahrzehnten wohl zum „Shooting-Star“ unter den Heimtieren avanciert: Rund sechs Millionen Katzen schnurren in unseren Haushalten. Doch nicht nur zahme Stubentiger, die sich von ihren zweibeinigen „Dosenöffnern“ verwöhnen lassen, leben in Österreich. Groß ist auch die Zahl wilder - besser verwilderter - Katzen. Tiere schlagen sich allein durchs Leben - die genaue Zahl kennt niemand. Das Phänomen Straßenkatze und die Populationen verwilderter Hauskatzen gibt es wohl in allen größeren Städten, man denke da nur an die berühmten Katzen von Rom… Es handelt sich bei all diesen Tieren um Abkömmlinge von Hauskatzen, die ihren Besitzern entlaufen sind, ausgesetzt oder einfach zurückgelassen wurden. Da sie in den seltensten Fällen kastriert waren, wuchs und wächst ihr Bestand explosionsartig an. Zwar ist die Lebenserwartung freilebender Katzen bedingt durch Hunger, Kälte und Krankheit nicht allzu hoch, doch die Sterblichkeit ist insgesamt geringer als die Vermehrungsrate, also der „Nachschub“ an Jungtieren: Eine Katze wirft bis zu dreimal im Jahr durchschnittlich fünf Kätzchen - unter optimalen Bedingungen kann es ein Katzenpaar in nur fünf Jahren auf über 12.000 Nachkommen bringen! Haben diese Katzenbabies in den ersten Lebenswochen keinen Kontakt zu Menschen aufbauen können, sind sie nur auf Artgenossen geprägt. Die Tiere bleiben in der Regel zeitlebens wild oder sehr scheu und Versuche, sie handzahm zu machen, sind meist zum Scheitern verurteilt. Aus diesem Grunde lassen sich solche jungen Wildfänge und auch ehemals freilebende Katzen nicht in Haushalte vermitteln, und auch eine dauerhafte Unterbringung im Tierheim ist nicht möglich. Die Tiere leiden in Gefangenschaft so extrem, dass selbst die vor-übergehende Haltung im Tierheim oft ein Problem ist.
Infos aus: www.streunerkatzen.at

Katzengebet
Wenn ich klein bin, lieben mich alle Menschkinder.
Bitte sag ihnen, ich mag nicht den ganzen Tag herumgetragen werden.
Ich bin kein Stofftier!
Lieber möchte ich hinter den Ohren gekrault werden und
viel Schlaf brauche ich auch noch.
Wenn ich nicht erwünscht bin, möchte ich nicht in einer
Mülltonne oder in einem See landen.
Das habe ich nicht verdient.
Kannst du es ihnen sagen, lieber Gott?
Es wäre schön, wenn man sich wenigstens darum kümmert
und mich in einem Tierheim abgibt.
Es gibt so viele Menschen, die gerne ein Kätzchen hätten.
Ich werde meinem Menschen ein Leben lang viel Freude machen.
Nur ich bin eine Katze und habe meinen eigenen Kopf.
Lieber Gott, ob sie es verstehen?
eine Bitte hätte ich noch .....
Wenn es mal mit mir zu Ende geht, das mein Mensch an
meiner Seite ist und mir einen gnadenvollen Tod beschert.
Das, lieber Gott erbitte ich für mich!
Und wenn du willst, werde ich meinem Menschen an
der Regenbogenbrücke entgegen laufen.
Autor unbekannt

Die ersten warmen Sonnenstrahlen lockten unsere jungen Muttis mit ihren Kleinen zum gemeinsamen Ausflug zu den Alpakas.

Geburten 2010

Lea Marie Sundl, Raning * 16.06.2010
Jonas Pfingstl, Thien * 21.06.2010
Linda Eckert, Lichtenberg * 26.09.2010
Jana Sophie Schadler, Hof bzw. Lichtenberg * 01.10.2010

Lea Marie Sundl

Jonas Pfingstl

Linda Eckert

Jana Sophie Schadler

Eheschließungen 2010

Reinhard und Eva Lerner (geb. Steinkleibl), Thien, 05.02.2010

Gerhard und Manuela Anna Sampl (geb. Leber), Thien, 15.05.2010

Rene Josef Andreas und Annemarie Fink, Raning, 17.07.2010

Eva und Reinhard Lerner

Todesfälle 2010
Johann Monschein, Raning * 14.06.1937      + 29.01.2010
Alfred Rath, Raning * 13.09.1938      + 21.04.2010
Esther Dagmar Büchi-Hartmann, Thien * 07.12.1934      + 09.05.2010
Anna Reiß, Raning * 05.02.1937      + 05.09.2010
Maria Paullitsch, Lichtenberg * 25.07.1929      + 26.09.2010
Theresia Schaden, Raning * 30.03.1924      + 11.10.2010
Rosa Sundl, Raning* 11.04.1920      + 06.11.2010
Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.