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Freiwillige Feuerwehr
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Feuerwehrwallfahrt |
Zur zweiten Steirischen Feuerwehrwallfahrt
nach Maria-zell kam die sicher landesweit
größte Delegation aus dem Abschnitt 4 - Gnastal. Am 10. September 2011 fuhren zwei Busse mit Kameraden
und Familienangehörigen
bei herrlichem Wetter
in die Obersteiermark. Insgesamt fanden sich 1.670 TeilnehmerInnen in Maria-zell ein, wobei alleine aus dem Bezirk Feldbach 370 WallfahrerInnen angereist waren. Um 12 Uhr marschierten
die Kameraden
in Bezirksblöcken
zum festlichen Einzug in die Basilika ab. Pater Dr. Michael Staberl (Landesfeuerwehrkurat)
zelebrierte u.a. mit Pater Superior Mag. Karl Schauer
den Festgottesdienst. Für die Einsatzkräfte wurde um Gottes Segen sowie um den Schutz der Hl. Maria und des Feuerwehrpatrons Hl. Florian
gebeten.
Abschließend wurde in Gusswerk gemeinsam zu Mittag gegessen.
(FPD Abschnitt 4,
LM Elisabeth Hofmeister)
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Auszeichnung |
Bei allen offiziellen Feuerwehrveranstaltungen
ist die Marktmusikkapelle Gnas fixer
Bestandteil des Festaktes. Das erfordert von den Musikern
ein hohes Maß an Vorbereitung,
Bereitschaft und Entgegenkommen. Durch ihr Auftreten wird solchen Anlässen ein würdiger Rahmen
verliehen.
Als Dank für das großartige Wirken wurde anlässlich
eines Festtages
dem Kapellmeister
der MMK Gnas, Harald Kaufmann,
die Medaille für verdienstvolle Zusammenarbeit in Gold verliehen.
Die Verleihung dieser
höchsten Auszeichnung, die an nicht Feuerwehrmitglieder
verliehen werden kann, erfolgte durch den Abschnittsfeuerwehrkommandanten
im Auftrag aller Kommandanten der Wehren des Abschnittes Gnas.
Herzliche Gratulation!
Walter Schleich, ABI
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Fototermin für Hauptbrandinspektoren |
Da im Jahr 2012 in allen steirischen
Feuerwehren Neuwahlen
der Kommandanten/Stellvertreter erfolgen werden,
wurde auf der Ebene des Feuerwehrabschnittes Gnas ein Gruppenfoto aller (soweit als möglich) Hauptbrandinspektoren
angefertigt.
Bei diesem Personenkreis handelt es sich um jene Feuerwehrkameraden,
die für den internen Dienstbetrieb zuständig und die auch ihrem
Bürgermeister gegen-über für die Einsatzfähigkeit verantwortlich sind.
Sie sind Ansprechpersonen für die hilfesuchende Bevölkerung.
Ein Kommandant kann einem Ersuchen aber nur dann zusagen, wenn die voraussichtliche Tätigkeit/Einsatz auch die gesetzliche Deckung findet. Dies ist insofern
von Bedeutung, als bei allen Tätigkeiten zivilrechtlicher
Schutz ’Versicherungsschutz’,
gegenüber Dritten und für die Mannschaft,
gegeben sein muss. Im Falle eines nicht durch Gesetz gedeckten Einsatzes könnte es zur Leistungsfreiheit
der Versicherung kommen.
Gerade das immer wieder auftretende Thema mit den Hornissen wäre hier anzuführen.
Diese Tiere stehen unter Artenschutz, sind daher geschützt und das Vernichten
würde eine ungesetzliche Handlungsweise der Feuerwehr
darstellen. Würde bei einer solchen Vernichtung ein Schaden gegenüber Dritten
oder zum Nachteil der Mannschaft erfolgen, könnte jeglicher Versicherungsschutz
ausgeschlossen sein.
In solchen Fällen wird um entsprechendes Verständnis gebeten.
Das Jahr 2011 geht bald zu Ende. Ein Jahr, das von den Feuerwehren Vieles abverlangt
hatte. Großartiges wurde von den Wehren des Abschnittes Gnas mit Unterstützung
der Wehren des gesamten Bezirkes gerade im Zusammenhang mit dem Hochwasser im Juni geleistet.
Dafür möchte ich mich als Abschnittsfeuerwehrkommandant
bei jedem Einzelnen bedanken. Ich danke auch jedem Bürgermeister für die hervorragende Zusammenarbeit
und den Gemeinderäten für die Zustimmung zu den Budgets. Ein besonderer Dank gilt der Bevölkerung für die wohlwollende Aufnahme
der Einsatzkräfte bei den verschiedensten Einsätzen.
In diesem Sinne wünsche ich gesegnete Weihnachten und für 2012 alles Gute, vor allem aber Gesundheit.
Der Abschnittsfeuerwehrkommandant
Walter Schleich
(Abschnittsbrandinspektor)
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Aus meiner Sicht |
Einen Notruf richtig durchführen
Ein Mensch ist in Gefahr, ein Verkehrsunfall passiert, es brennt ein Gebäude oder eine Wohnung und ein Familienmitglied
ist eingeschlossen
und in größter Gefahr.
Die Aufregung ist groß und man soll richtig Hilfe organisieren! Aber wie? Notruf 122 – ist hoffentlich jedem geläufig. Doch in dieser
Situation das Richtige machen. Hier vier wichtige Hinweise:
1. Was ist passiert?
2. Wo genau?
3. Wieviele Verletzte?
4. Wer ruft an?
Ganz wichtig: Bleiben Sie so lange am Telefon, bis die angerufene Stelle das Gespräch beendet!!!
Organisieren Sie einen Einweiser
bzw. informieren Sie die Einsatzkräfte beim Eintreffen
genau über den Notfall.
Je genauere Angaben Sie machen, um so gezielter können die Retter helfen. Und noch ein Tipp: speichern
Sie alle Notrufnummern
in Ihrem Handy und hängen Sie einen Zettel mit diesen Nummern neben dem Festnetztelefon auf. Denn in der Aufregung eines Notfalles
findet man die richtigen
Nummern nicht so schnell.
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 HBI Gottfried Konrad |
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Ganztagesübung der Jungfeuerwehrmänner
von Gnas und Perlsdorf |
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| Insgesamt drei Wehren (Gnas, Obergnas + Perlsdorf)
nahmen an der von LM Erich Blaß bestens vorbereiteten
Übung der Jungfeuerwehrmänner
aus dem Abschnitt
Gnastal teil. Es gab viel zum Erleben bei dieser Übung, welche über einen ganzen Tag angesetzt war. Das Program war: gemeinsames
Frühstück, eine eingeklemmte
Person bei einem Verkehrsunfall zu retten, - die Männer der FF Obergnas waren mit Schere und Spreitzer
angerückt - dann das gemeinsame Mittagessen. Danach galt es, einen PKW-Brand zu löschen – mit Wasser
oder/und mit Schaum, im Jugendgästehaus wurde
nach einem Brandalarm durch die Brandmeldeanlage eine Menschenrettung beübt - inklusive Erste-Hilfe-Maßnahmen.
Die „Verletzten“ wurden an das Rote Kreuz Gnas übergeben, da die Rot-Kreuz-Sanitäter auch an der Übung teilnahmen. Wobei die Rot-Kreuz-Jugend stark vertreten war. Abschluss war wiederum eine gemeinsame
Jause im Rüsthaus.
Da so viele Jungfeuerwehrmänner
an dieser sehr gelungenen
Übung teilnahmen, nutzte HBI Gottfried Konrad
gleich die Möglichkeit und übergab die Leistungsabzeichen
vom Landes-Jugendleistungsbewerb
an die Mädchen und Burschen der Jugendfeuerwehr Gnas.
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Erste Hilfe Kurs in Gnas |
| 18 Personen nahmen sich 16 Stunden Zeit, um an einigen Abenden den Erste-Hilfe-Grundkurs im Rüsthaus in Gnas zu absolvieren. Ortsstellenleiter
a.D. Alfred Trummer vom Roten Kreuz Gnas führte diesen Kurs wie immer durch und somit war sicher, dass alle Teilnehmenden
mit einem sehr guten Wissen nach Hause gehen werden.
Die Handgriffe, welche für die lebensrettenden Sofortmaßnahmen
notwendig sind, sitzen jetzt bei diesen 18 Personen
wieder besser. Ebenso haben sie gelernt, wie man die weitere Rettungskette richtig aktiviert. Die Notrufnummer
144 für die Rettung haben alle im Kopf, und im Handy gespeichert und werden
diese nie wieder vergessen.
Unter den Teilnehmern waren gleich sechs Feuerwehrmänner
von der FF Gnas. Denn dieser 16 Stunden
Erste-Hilfe-Kurs ist Voraussetzung
für viele weitere Feuerwehrkurse.
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Brand im Kindergarten |
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140 Kinder im Alter zwischen
3 und 6 Jahren und 18 Kindergartenpädagoginnen bzw. Betreuerinnen mussten am 25. Oktober den Gemeindekindergarten
verlassen und sich auf vorbestimmten Stellen sammeln, obwohl es in den Gruppenräumen wohlig
warm war und es draußen keine 10 Grad plus hatte. Der Grund war ein Brand im Keller des Kindergartens. Doch es wäre zu einfach und für die Feuerwehrmänner
ein leichtes Spiel, wenn sie „nur“ einen Brand zu löschen
hätten. Es waren zwei Kindergartenpädagoginnen und insgesamt neun Kinder eingeschlossen und konnten
das Haus nicht gefahrlos verlassen. So mussten die Atemschutztrupps der Feuerwehren
Gnas, Grabersdorf, Krusdorf, Poppendorf und Unterauersbach
zu allererst
den Brand löschen
und dann mit schwerem Atemschutz die Kinder und die Pädagoginnen
retten. Alles
lief nach Plan, denn die Angestellten des Kindergartens haben alle Sprösslinge – bis auf die Eingeschlossenen – evakuiert
und im Hof gesammelt. Die Sanitäter der Wehren versorgten die Personen, welche eine Rauchgasvergiftung
erlitten, fachmännisch und betreuten sie.
Die Polizei sorgte für die Verkehrsregelung. Der ganze „Einsatz“ wäre für die Einsatzleitung
sehr dramatisch gewesen, hätte es sich dabei nicht um eine gut vorbereitete
Übung von fünf Wehren des Abschnittes Gnas gehandelt.
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Friedenslicht bei den Kapellen abzuholen |
| Traditionell kann das Friedenslicht
wieder in der Kapelle
in Thien, bei der Rindenkapelle
Thienegg, bei der Dorfkapelle in Raning, beim Wegkreuz in Lichtenberg
beim Haus Zangl, in der Pfarrkirche Gnas und an beiden Haupteingängen des Friedhofs am Heiligen Abend abgeholt werden. Die Feuerwehrjugend Gnas wird dafür sorgen, dass es an diesen Orten brennt. Ebenso wird das Friedenslicht aus Bethlehem von der Jugend an ca. 150 Personen, welche ganzjährig ständig mit uns als Feuerwehr in Kontakt stehen, zugestellt.
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Aus meiner Sicht |
| Dreimal hatten wir heuer bereits damit oder besser gesagt, dagegen zu kämpfen. Am 7. Juni und gleich eine Nacht später am 9. Juni und jetzt am 1. September gingen über unsere Region Starkregen nieder und zuletzt wütete auch noch ein Sturm. Verschlammungen von Straßen, Parkplätzen und anderen öffentlichen Flächen waren die Folge. Fast alle öffentlichen Gebäude wie Betreutes Wohnen, die Schulen und der Kindergarten standen unter Wasser. Noch nie hatten wir ein so ein großes Schadensereignis auf einmal. Dementsprechend gefordert waren die Feuerwehren. Ich betone Feuerwehren. Denn die Ortsfeuerwehr Gnas schaffte das alleine nicht mehr. Gott sei Dank funktioniert die Zusammenarbeit unter den Feuerwehren bestens und so konnten wir wieder mit der Hilfe der Nachbarwehren rechnen. Und auch diese hatten teilweise selbst Unwetterschäden zu beseitigen. So übernahm unser Abschnittskommandant ABI Walter Schleich die Einsatzleitung und forderte Wehren aus dem ganzen Bezirk Feldbach an. Und insgesamt kamen uns 17 Tanklöschfahrzeuge zur Hilfe. Womit Feuerwehrmänner bzw. Einsatzleiter im Einsatzfall fertig werden müssen, zeigte sich darin, dass gerade beim größten Unwetter am 9. Juni das Tanklöschfahrzeug der Wehr Gnas wegen eines Getriebeschadens ausfiel. Und trotzdem musste der Einsatz „funktionieren“. Also, Sie sehen, geschätzte Bewohner unserer Region, auf die Feuerwehren ist immer Verlass. Ich bitte Sie, schätzen Sie das und unterstützen Sie Ihre Feuerwehren vor allem durch Ihren Besuch der Feuerwehrfeste und finanziell durch das Kaufen
von Eintrittskarten für die Feste.
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 HBI Gottfried Konrad |
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Brand beim Sägewerk
Kazianschütz in Grabersdorf Drei unserer insgesamt 16 einsatztauglichen schweren Atemschutzgeräteträger beim Einsatz in Grabersdorf beim Brand beim Sägewerk Kazianschütz. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehren Grabersdorf, Trössing und Gnas ist es zu verdanken, dass vielleicht ein Großbrand verhindert wurde.
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Verkehrsunfall mit
mehreren Verletzten Verkehrsunfall in Raning - zwei beteiligte Fahrzeuge, eine eingeklemmte Person, insgesamt drei Verletzte.
Dieser Notruf (liebe Leser sie wissen sicher die Notruf Nummer der Feuerwehr oder? Genau 122) ging als Übungsannahme am Mittwoch, den 10. August 2011, in Feldbach bei der „Florianistation“ ein. Die Feuerwehr Gnas rückte sofort mit 22 Mann - darunter vier FW-Sanitäter - und vier KFZ aus und alarmierte sofort die FF Grabersdorf mit Schere und Spreitzer, das Rote Kreuz Gnas und die Polizei Gnas nach. In bester Zusammenarbeit mit der FF Grabersdorf und den Rot-Kreuz-Sanitätern wurden die Verletzten versorgt und gerettet. Bei der Übungsbesprechung lobte ABI Walter Schleich die gute und ruhige Arbeit der Übungsteilnehmer und war beeindruckt von der professionellen Hilfe bei einem Verkehrsunfall.
Auf dem zweiten Foto sieht man, wie gut die FW-Sanitäter von den Feuerwehren Gnas und Grabersdorf mit den Rot-Kreuz-Sanitätern zusammen die „Verletzten“ versorgen. |
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Schwerer Atemschutz Schwerer Atemschutz, was ist das? fragen sich vielleicht viele. Mit schwerem Atemschutz können sich ausgebildete FW-Männer (oder Frauen) in verrauchten Räumen bewegen, wo man ohne Schutz nach einigen Atemzügen am Ende ist. Dementsprechend gut ausgebildet müssen sie sein (in der Feuerwehrschule gibt es dafür einen eigenen Kurs) und der Gesundheitszustand muss alle drei Jahre (bei Personen über 50 Jahre jedes Jahr) von einem Arzt überprüft werden. Dann muss natürlich immer wieder geübt werden und dazu gibt es ein „Nebelgerät“, womit man einen Raum „vernebeln“ sprich verrauchen kann und somit kann realistisch geübt werden. Und die Gesamtverantwortung über die Atemschutzträger trägt unser Brandmeister Karl Sundl. Von hier aus ein herzliches Danke für die Übernahme dieser großen Verantwortung. Denn ein Atemschutzeinsatz ist der schwierigste in der Feuerwehr.
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 BM Karl Sundl |
Feuerwehrsanitäter Auch die Feuerwehrsanitäter haben eine wichtige Funktion. Vor allem bei einem Verkehrsunfall ist es wichtig, dass alle Handgriffe möglichst gut sitzen.
Das Problem gegenüber den Rot-Kreuz-Sanitätern ist, dass sie viel seltener zum Einsatz kommen und somit nicht die Routine haben.
Und deshalb muss ebenfalls immer wieder geübt werden. Der Sanitätsbeauftragte der Feuerwehr Gnas ist Löschmeister Hannes Klein.
Er trägt die Hauptverantwortung über die Sanitäter in der Wehr. Mindestens alle fünf Jahre muss der Erste Hilfe Kurs gemacht bzw. aufgefrischt werden und in der FW-Schule muss ein dreitägiger Sanitätslehrgang absolviert werden.
Erst dann kann man sich als FW-Sanitäter bezeichnen. Auch ihm sei gedankt, dass er diese Funktion übernommen hat. |
 Löschmeister Hannes Klein |
Unwetter im Juni 2011 Es ist schlimm“ sagte HBI Gottfried Konrad am 9. Juni 2011 zum ORF-Reporter. Und es war schlimm. Wenn um 2 Uhr nachts die Sirene heult, ist das für die Feuerwehrmänner kein Honigschlecken mehr. Wenn ½ Meter hoch das Wasser im Hof vom „Betreuten Wohnen“ steht, dann ist das schlimm. So große Regenmengen in so kurzer Zeit hatten die Überflutung von öffentlichen Gebäuden, das Verschlammen von Plätzen und Straßen zur Folge. Die „Florianijünger“, wie die FW-Männer gern genannt werden, waren voll gefordert. Und alle zusammen haben es geschafft.
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An dieser Stelle danken wir ganz besonders der Firma Spar-Markt Fürpaß für die Verpflegung und die Getränke der FW-Männer an den Tagen der Einsätze. Der Pizzeria da Vinci und dem Gasthaus Kohl sei ebenso gedankt, denn sie haben uns nach jeweils einer Übung zu einem Essen eingeladen.
Jedoch musste das schon bestens vorbereitete Grillfest der FF Gnas abgesagt werden. HBI Gottfried Konrad hat es seinen Männern nicht mehr zugemutet, nach fast drei Tagen Einsatz noch eine Nacht zu arbeiten. Wir danken allen Firmen, die uns trotz Absage des Festes finanziell unterstützt haben. Herzlichen Dank im Namen aller Feuerwehrmänner von Gnas und Raning. |
Holen Sie UV-beständige Sandsäcke ... bei der Feuerwehr Gnas und sorgen sie selber vor ... bevor das nächste Unwetter kommt...
Wir haben 1.000 Stück bestellt und die Gemeinde Gnas stellt sie kostenlos zur Verfügung. |
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Aus meiner Sicht |
Das heutige Thema: Hochwasser und Starkregen
Im Regionsrundblick Nr. 1/2011 habe ich darüber geschrieben. Derzeit ist dieses Thema aktueller denn je. Nochmals ein Aufruf an die Bewohner von der Region Gnas: Sorgen Sie selber vor, dass Sie kein Wasser in Ihr Wohnhaus bzw. Ihre Wohnung bekommen. Es gibt relativ einfache und günstige technische Möglichkeiten, sich vor Wasser zu schützen. Wir von der Wehr Gnas können Ihnen Firmen vermitteln, die Hochwasserschutz herstellen und sogar montieren. Besorgen Sie sich Sandsäcke, befüllen Sie diese selbst schon vor dem nächsten Starkregen und warten Sie nicht, bis das Wasser bei der Tür hereinkommt. Leere Sandsäcke gibt es bei der Feuerwehr. Denn im Notfall müssen wir zuerst die öffentlichen Straßen und Plätze bzw. Gebäude „versorgen“.
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 HBI Gottfried Konrad |
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Unser Rüsthaus ist ein offenes Haus. So z.B. konnte das Rote Kreuz auch eine Blutspendeaktion durchführen. Oder die Ministranten bauen Ratschen für die Osterliturgie. |
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| Fast 300 Florianijünger feierten diesmal am Samstag, den 30.04.11, ihren Schutzpatron, den Hl. Florian. |
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Man sollte schon schwindelfrei sein, wenn man mit der Drehleiter der Feuerwehr Feldbach mitfährt und das Storchennest reinigt. |
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Das richtige Retten von Personen aus verrauchten Räumen wurde bei der Übung beim „Betreuten Wohnen“ im Pfarrerstadl durchgespielt. Die Bewohner und Betreuerinnen waren begeistert und sehr dankbar, dass wir an sie gedacht haben. |
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Ferdinand Roth, zehn Jahre hindurch Kommandant der Feuerwehr Gnas, feierte im Rüsthaus mit Kameraden und Vertretern von Vereinen und der Gemeinde einen „runden“ Geburtstag. Welchen, sollen Sie selbst erraten!! |
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Bestellen Sie Rauchmelder für ihre Wohnung und retten Sie ihr Leben! Ca. 20 Euro je nach bestellter Menge wird ein geprüfter Rauchmelder kosten. Bestellen Sie unter: 0664 / 3500 303 (Gottfried Konrad) |
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Aus meiner Sicht |
Das heutige Thema: Hochwasser und Starkregen
Die Feuerwehr sorgt für Sicherheit, eigentlich ein bekanntes Thema. Jedoch kommen wir meistens dann, wenn ein Notfall eingetreten ist. Unsere Bewohner sollen aber auch selbst zu ihrer eigenen Sicherheit beitragen. Das wollen wir besonders forcieren. Aus den vergangenen Unwettern wissen wir, dass die Feuerwehr in erster Linie bei den öffentlichen Gebäuden, Straßen, Plätzen und Einrichtungen gebraucht wird. Private Wohnungs- und Hausbesitzer sollten vor allem selbst dafür sorgen, dass es zu keinem Eintritt von Wasser ins Innere kommt. Und dabei wollen wir helfen. Wir haben mit einer Spezialfirma Kontakt aufgenommen, die Produkte herstellt, welche das Eindringen von Hochwasser ins Gebäudeinnere verhindern kann. (siehe Fotos).
Wer Interesse an solchen Produkten hat, möge mit uns Kontakt aufnehmen, wir haben Prospekte und können weiterhelfen. In diesem Sinne kann eigentlich ein jeder für Sicherheit sorgen. |
 HBI Gottfried Konrad |
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Einsätze |
| Seit dem Erscheinen der letzen Zeitung und wohl auch in den letzten Jahren war der Brandeinsatz bei der Tischlerei Schwarz / Reicht in Grabersdorf vor einigen Wochen der größte und schwierigste für die Wehren aus den Abschnitten Gnas und Straden.
Zwölf Wehren aus den zwei Abschnitten kämpften bei Eiseskälte und Dunkelheit gegen den Brand einer Handwerkstätte und haben durch ihr Können, ihren selbstlosen Einsatz, ihr gutes Zusammenspiel auch über verschiedene Funkfrequenzen hinweg, ihrer guten Ausrüstung und Ausbildung und ihrer Disziplin das angebaute Wohnhaus retten können.
Viel Lob wurde den über 120 Feuerwehrmännern ausgesprochen und dafür sind wir sehr dankbar.
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| Ebenfalls einige Tage danach gab es für einige Wehren aus dem Abschnitt Gnas wieder einen Großeinsatz. Ein LKW-Zug kam von der Fahrbahn in Fischa ab und stürzte auf die rechte Seite. Tausende Reifen mussten von den Männern aus dem Anhänger getragen werden und das nicht bei angenehmen Wetter. Stundenlang wurde gearbeitet und dann konnte mit Hilfe des Kranes der FF Feldbach das Gefährt wieder auf die Räder gestellt und auf die Fahrbahn gezogen werden.
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Internes Schnapsen
Es wird schon immer sehnsüchtig erwartet, das interne Schnapsen im Rüsthaus Gnas. Die Frauen der FW-Männer kommen ebenso gerne wie die Männer selbst. Und wie das Foto zeigt, macht es den Damen auch Spaß. Denn es gibt erstens eine ausgezeichnete Jause vom Selbstvermarkter Ettl aus Raning und zweitens warten schöne Preise auf die Besten. Und drittens kann man so richtig miteinander reden über Gott die (Feuer- wehr-) Welt.
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Faschingsumzug
Was wäre der Faschingsumzug in Gnas und Feldbach, würden die Florianijünger aus Gnas nicht dabei sein? Unvorstellbar eigentlich für die Veranstalter und unsere Kameraden der Feuerwehr Gnas. Heimlich und hinter verschlossenen (Feuerwehr) Toren wurde gebastelt. Was sollte heuer das Thema werden? „PISA-Studie“ konnten alle dann am Samstag bzw. Dienstag vernehmen. Kaum zu glauben, was es dazu alles zu sagen gibt. Alles Mögliche stand auf dem Wagen und so landeten unsere tüchtigen Männer wieder ganz vorne bei der Wertung. |
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Feuerwehrjugend
Auch wenn der Winter das Sagen hatte, unsere Jugend war trotzdem immer wieder aktiv. So ging die Grundausbildung weiter und HLM Josef Hödl bereitete die Burschen und Mädchen zum Abschluss des Funkgrundkurses vor. Es wurden viele Stunden verbracht, um das richtige Funken im Einsatz einer Feuerwehr zu erlernen. Vor einigen Wochen war es dann soweit und in Maierdorf wurde die Prüfung abgenommen. Und alle acht JFM können sich seitdem als Funker bezeichnen. Wir gratulieren...
Schon einige Monate ist es her, da bereiteten unsere Jugendlichen vielen Bewohnern von Gnas, Burgfried und der Gemeinde Raning durch ihren Besuch eine große Freude. Am Hl. Abend nämlich wurde das Friedenslicht aus Bethlehem überbracht. Als Präsent wurde eine Kerze übergeben und in über 150 Haushalten wurden Weihnachts- und Neujahrswünsche ausgesprochen. Der Fasching lässt auch die Jugend nicht ruhen und so wurde eifrig gewerkt und eine fahrende „Justizanstalt“ war das Thema, mit dem man in Gnas und Feldbach auftauchte. Beim Umzug am Faschingssamstag in Gnas und am Faschingsdienstag in Feldbach hatten alle großen Spaß.
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Wehrversammlung
Der „Abschluss“ jeden Arbeitsjahres quasi ist die Wehrversammlung. Am 14. Jänner dieses Jahres wurde sie einberufen und viele kamen, ebenso viele Ehrengäste, darunter das erste Mal unser neuer Bürgermeister Gerhard Meixner.
Die Beauftragten und beide Kommandanten konnten interessante Berichte bringen. Insgesamt wurden über 12.000 Stunden an Einsätzen und anderen Tätigkeiten erbracht. Bgm. Gerhard Meixner lobte den Einsatzwillen der Florianijünger und der FW-Jugend und zeigte sich stolz auf eine so gut funktionierende Feuerwehr in seiner Gemeinde.
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| Besonders stolz war HBI Gottfried Konrad, dass wieder zwei neue Männer und ein Bursch der Wehr beigetreten sind. Für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Feuerwehr bekam Alfred Trummer, Ehren-Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes, eine Urkunde überreicht (siehe Foto).
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 4. von links: Christian Hanzl aus Burgfried, 3. von rechts: Julian Maitz aus Gnas, 2. von rechts: Stefan Neuhold aus Raning |
 unsere neuen Ehrendienstgrade: von links: OBI H. Obendrauf, Bgm A. Weinzettl, HBI G. Konrad, ELM Hans Prutsch, ELM Sigi Maier, EHLM Karl Sand, ELM D. Prassl und Bgm. G. Meixner |
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